Das Wandern ist der TTC-ler Lust – und geht auch daheim…

…dachten wir uns – vor allem wenn man auch noch ein Vereinsmitglied in den eigenen Reihen hat, das über einen wunderbaren Biergarten verfügt – genauer gesagt in der Schneckengasse in Theisenort bei Getränke-Stumpf. Ein idyllisch am Waldrand gelegenes Kleinod, das sich zur Zeit sogar anschickt, sich zu einem Standort für Freiluft-Theateraufführungen zu entwickeln.

Warum in der Ferne schweifen…? Grandioser Ausblick übers Rodach-Tal
Jürgen verwöhnte uns mit einer herzhaften Brotzeit. Man beachte rechts den Hinweis auf die kommende Theateraufführung am 29.6.24 und das anschließende Musik-Event.

Startpunkt war wieder einmal das Mehrzweckhaus. Bei perfektem Wanderwetter führte uns der Weg zunächst über die Tüschnitzer Flur nach Schmölz, wo an der Kirche Heinz und Simona „eingesammelt“ wurden. Dann ging es an der Tierarztpraxis vorbei zum wunderschönen Ausblick über das Rodachtal. Anschließend marschierten wir noch ein paar Kilometer durch den Wald über die Rödern bis in die Theisenorter Schneckengasse, wo Jürgen und Heike bereits mit den Hufen scharrten, um uns die vorbereitete Stärkung zu kredenzen, denn der TTC spendierte seinen Wanderern eine äußerst schmackhafte Brotzeit nebst den dazu gehörigen Getränken.

Idylle pur ! „Su lässd sichs leib!“

In gemütlicher Runde wurden die beim Wandern verbratenen Kalorienreservoirs wieder aufgefüllt bevor sich die 18 Wanderer auf den Heimweg nach Tüschnitz machten.

Ein schöner Sonntagnachmittag mit Bewegung, Unterhaltung und guter Verpflegung – und die Damen der Schöpfung waren nahezu vollständig auch mit dabei.

„Schöö is beim DDC und Su solls aa sei!“ 😀

Hubertus Koy ist Preisbierkopfkönig 2024

Was er früher als Tischtennisspieler leider nie schaffen konnte, das erreichte er nun als Bierkopfkarter. Mit einer lupenreinen weißen Weste und sechs gewonnenen Sätzen holte sich Hubi Koy die Bierpreiskopf-Krone 2024.

Die eschden Fier hom gud lach`n: Mario, Hubertus, Michael und Vize-Vohstand Wolfgang.

15 Männer und eine Dame – und Susanne war weiß Gott keine „Quotenfrau“ – waren an vier Tischen angetreten, um die Nachfolge des Vorjahressiegers Jürgen Weiß anzutreten, der dieses Jahr lieber die Kartaufsicht übernehmen wollte („Wärd ja sünsd langweilig wenn ich schö widdä gewinn“ 😎). In zwei Runden mit jeweils 3 Sätzen wurde vier Stunden lang gescherzt, pokergefaced, Kartfehler diskutiert, über Sch…karten gehadert und nebenbei auch gefuttert. Der ideale Gründonnerstag also !

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