Überragende Ressonanz bei den Mannschaftsmeisterschaften

Nach zwei Jahren Corona – Zwangspause waren wir uns zunächst nicht sicher, ob wir die 17. offenen Mannschaftsmeisterschaften um den „Bernd Rebhan Pokal“ heuer fortsetzen wollen. Nach zuletzt sinkenden Teilnehmerzahlen bei den Vierermannschaften wollten wir diesmal auf Zweierteams umstellen. Es war völlig offen, ob in der heutigen Zeit so ein Turnier überhaupt Zuspruch findet. Außerdem steht nach dem Abriss der alten Schulturnhalle nur noch eine Halle zur Verfügung, was bei nur noch sechs möglichen Platten eine logistische Herausforderung ist. Nicht zuletzt war auch nicht sicher, ob überhaupt genug Helfer für die Vorbereitung und Durchführung des Turniers zur Verfügung stehen würden. Doch alle Zweifel waren unbegründet. Die Teilnehmerzahl übertraf mit 35 Teams alle Erwartungen. Die Vorbereitung und Durchführung des Turniers lief nahezu perfekt! Das größte Kompliment kam aber von den teilnehmenden Mannschaften selbst. Viele bedankten sich, dass sie dabei sein durften, einige wollten sich schon fürs nächste Jahr anmelden 🙂 Es gab ausschließlich positives Feedback und man spürte an allen drei Turniertagen eine gewisse Freude und Dankbarkeit, für ein paar Stunden den Alltag und den Irrsinn auf dieser Welt in einer immer fairen und freundschaftlichen Atmosphäre vergessen zu können.

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So entspannend – oder sogar romantisch – kann Boule sein…















Der zweifache Pokalsieger Frank Deuerling beim Entspannungstraining
– heimlich beobachtet von der Tochter

…aber auch so spannend !….

Franky holt zum zweiten Mal innerhalb von 4 Wochen den Pott
(nachdem er am 1. Mai erstmals eine Boule-Kugel in der Hand gehalten hatte!)

Das traditionelle Boule-Turnier um den Dieter Wedel-Gedächtnis-Pokal

Dou is des Ding
Fraa, guck liebä weg

…war wieder ein Highlight vom feinsten, und das, obwohl einige durch Abwesenheit glänzten:
=> Der Bürgermeister, der im wohlverdienten Urlaub weilte, aber schöne Grüße ausrichten ließ
=> Vorstand Heinz, der sich kurzfristig krank melden musste
=> einige der Tüschnitzer Traditionsvereine, die schlicht und ergreifend – u.a. urlaubsbedingt – leider keine Spieler stellen konnten.

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Franky und Melvin sind die ersten Vereinsmeister im Boule

Immerhin 11 Männlein und Weiblein haben sich zu dem aus TTC-Sicht historischen Event der ersten Boule-Vereinsmeisterschaft bei Kaiserwetter auf dem Tüschnitzer Dorfplatz zusammengefunden. Dass das Ganze ohne den kurzfristig verhinderten Boule-Chef Wolfgang (der im sprichwörtlichen Sinn „die Nase voll hatte“) stattfinden musste, war zwar sehr schade, aber tat dem Turnier letztendlich keinen Abbruch.
Eine bunte Mischung aus Boule-Gruppe, Hobby-TT, und TT-„Profis“ war da angerückt und heiß auf den ersten Vereinsmeistertitel.

Helmut legt letzte Hand an
„Jetz ged´s luos. Said ihr alla dou?“
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Unsere offenen Mannschaftsmeisterschaften sind zurück !

…mit einem neuen Modus, nämlich mit Zweier-Teams und dem Spielmodus
DA – DB; A1 – B1; A2 – B2 (alle Paarungen werden jeweils gespielt)
Wir wissen, dass viele TT-Freaks darauf gewartet haben und nach drei Jahren Zwangspause nehmen wir nun einen neuen Anlauf im neuen Gewand.
Zweier-Teams müssten ja für Euch relativ leicht zu bewerkstelligen sein und die Anzahl der Spiele pro Nase bleibt gleich.
Also nix wie die Ausschreibung angucken (siehe Terminbutton rechts) und anmelden, denn die TT-Pause geht bald zu Ende und diesmal haben wir zwangsläufig eine Obergrenze von 12 Mannschaften pro Konkurrenz, weil wir derzeit nur eine Halle nutzen können. Es gilt also das sog. „Windhundverfahren“ (Wer zuerst kommt, mahlt bzw. spielt auch zuerst)
Wir freuen uns auf Euch, auf viele schöne Matches … und auf a rechts Gewaaf.