Mario gewinnt unseren „Preisbierkopf mit Hühneralarm“ !

Irgendwie war unser vierter vereinsinterner Preisbierkopf ein ganz seltsamer:
Endlose Diskussionen am Tag des Events um Teilnahme oder Nichtteilnahme sorgten bis zum Höhepunkt – nämlich einer Absage ganze fünf Minuten vor dem geplanten Start – beim Organisator Heinz für die ersten grauen Haare. Aber von wegen „Höhepunkt“: Nein, der kam erst noch, als nämlich Dieter G. aufgeregt mit der „Katastrophenmeldung“ auftauchte „Ich muss eschd nuch mein Nochbä seina Hünnä eifang. Die senn ausgerissn!“

Aber da war´s ja eh schon gelaufen, denn durch die kurzfristigen Absagen gab es keinen vierten Karter-Tisch wie sonst: der amtierende Bierkopfkönig hechtete nach seines Nachbarn Hühner (und kam übrigens später zurück mit stolzer Erfolgsmeldung: „Alla Hünnä widdä dou!“), der erste Bierkopfkönig aus 2023 Jürgen zeigte Einsatz zwischen den Kart-Tischen als Ordonanz und Heinz – ja der haderte zwar einmal mehr mit seinem Schicksal, erneut nicht mitkarten zu können. Aber dafür war ja dann die laufende Organisation viel entspannter, weil Jürgen und später dann auch noch Dieter G. fleißig mitwerkelten.

Die Gesichter spiegeln 1:1 den Spaß wider, den alle hatten – so viel Spaß, dass sogar unser diesjähriger „Nüssi“ Ingo (ganz links) mit aufs Foto wollte. Die bisherigen „Nüssis“ hingegen wollten bislang stets lieber anonym bleiben
Bierkopfkönig Mario I. mit seinen beiden Rittern Helmut und Albert.

Letztendlich war es einmal mehr ein super Abend für alle Beteiligten mit interessanten Kart-Runden, einem bis zur letzten ausgespielten Karte spannenden Kampf um die TTC-Bierkopfkrone, einem Pseudo-„Nüsskarter“ , der sich ganz am Ende fast wie der Sieger fühlte (Edgar), weil es doch noch einen echten „Nüsskarter“ gab (Ingo), der wohl für die verspätete Überbringung der Absage vom Karter-Gott (den der Ehrenvorstand heimlich informiert hatte🧐) gnadenlos mit 0 gewonnenen Sätzen „bestraft“ wurde 😋.

Albert hingegen marschierte mit eindrucksvollen 3:0 Sätzen durch die erste Runde, dicht gefolgt von Mario, der ebenfalls eine weiße Weste bewahrte und nur zwei Spielpunkte hinter dem Führenden lag. Helmut, Matthias (Lucky und Reiner folgten auf den Rängen 3-5 mit jeweils zwei gewonnenen Sätzen.

In Runde zwei mit neu ausgelosten Tischbesetzungen gab es ein noch nie da gewesenes ausgeglichenes Rundenergebnis, denn gleich neun der zwölf Karter konnten zwei Satzgewinne verzeichnen während Reiner, Ingo und Edgar leer ausgingen.
Für Mario und Albert bedeutetes das Satzgleichheit mit jeweils 5 Siegen, aber Mario konnte Albert im allerletzten Satz des Abends durch einen deutlichen 21:9 Satz-Sieg nach Spielpunkten klar überholen und Helmut verteidigte seinen dritten Platz aus Runde eins als bester Zwei-Punktespieler durch zwei weitere Satzsiege in Runde zwei.

Mit Speis und Trank, Sachpreisen für jeden, jeder Menge guter Laune und einem Pokal für den neuen Bierkopfkönig Mario I. war unser vereinsinterner Preisbierkopf – auch mit nur drei Tischen, weil einige Stammkarter bedingt durch „höhere Gewalt“ gefehlt hatten – – wieder eine feine Sache, die schon jetzt nach nur vier Veranstaltungen die besten Karten hat, um beim TTC ein weiteres „Kult-Event“ zu werden – wenn es in den Köpfen der Teilnehmer nicht sogar schon eines geworden ist.

Schöö is beim TTC!

11. Hobby-Turnier: Tobias Kirschner ist doppelter Pokalsieger / Ute Liebermann zum vierten Mal in Folge Damen-Siegerin

Vorstand Jonas konnte diesmal vier Herren, vier Damen und drei Jugendliche im Tüschnitzer MZH begrüßen. Ein Novum: mit Harry Neuhaus (das ist der Bruder der Siegerin, die beide direkt aus dem Ski-Urlaub zum Tüschnitzer Hobby-Turnier fuhren) kam mit dem Anfahrtsweg aus Düsseldorf der – Stand heute – „Rekordreisende“ nach Tüschnitz.

Spaß war Trumpf – und einmal mehr waren die Kleinen die ganz Großen
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4. Winter-Boule : Frängy I. hat es schon wieder getan!

“ Hey wir woll´n die Eisbär´n seh´n – oo – oo – oo – o – o, denn unser Leben wär so leer ohne Bär´n – wir ham die Eisbär´n so gern“.

Dieser Song der Kultband Puhdys ist auch heute aktueller denn je, denn wer 13 solcher Eisbären bewundern wollte, der konnte das im Januar bei unserem jährlichen Winter-Boule-Turnier tun – beim „Rob“ in Langstodt, auf Bahnen, wie sie die Natur geschaffen hat.
Manch einer meint ja, dass es eine leichte Art von Selbstverstümmelung sei, bei Minusgraden draußen Boule zu spielen – wir meinen: „Nein, das ist schlichtweg BEGEISTERUNG !“

Die dou senn oogedreidn. Amol säh, wer om end nuch lachd…
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Jannik ist Vereinsmeister 2026

Nachdem er im Vorjahr maximal unglücklich – nämlich wegen eines einzigen Satzes – am Titel vorbei geschrammt ist, hat Jannik diesmal – und auch erstmals – zugeschlagen. Zwar fehlten mit Chris und Philipp zwei ebenbürtige Titelanwärter, aber das soll die Leistung und den verdienten Erfolg von Jannik keinesfalls schmälern – denn geschenkt wurde ihm weiß Gott nichts, aber er war auch einfach mal an der Reihe!

Sie haben gut lachen – und Turnierleiterin Corina hatte sie alle im Griff

Mit Jannik, Tom und Michael waren zwar scheinbar und auf dem Papier die drei Pokalplätze von vornherein vergeben, aber da gab es schon noch den einen oder anderen „Hinterbänkler“, der seine Chance witterte, vielleicht doch noch auf dem Stockerl zu landen.

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Corina ist zweifache Bezirksmeisterin der Damen C AK 40 / Tom ebenfalls für Bayerische qualifiziert

„Je oller desto doller“ 😁 könnte man meinen – oder auch „Wochdä is bägg“ – denn unsere „Rettl“ (wo immer auch dieser Kosename herstammt) hat (wieder) „zugeschlagen“ – im wahrsten Sinne des Wortes, denn man wundert sich immer wieder, welche knallharten Vorhandschüsse dieses leichtgewichtige Geschöpf aus ihren dünnen Ärmchen zaubert.
Ohne Niederlage hat sie sich – diesmal gegen gleich 11 Konkurrentinnen! – ganz klar durchgesetzt und dann auch noch im Doppel zusammen mit Alexandra Hahn aus Bamberg das Sahnehäubchen oben drauf gemacht. Nach ihrem Vizetitel im Vorjahr diesmal also der perfekte Erfolg.

„Wochdä is bägg“ Foto: Hans Franz
Tom – unser starker „Ü60er“, hat sich einmal mehr für die Bayerischen qualifiziert
Foto: Hans Franz

Auch Tom hat bei den Herren B AK 60 einmal mehr gezeigt, dass er in seiner Altersklasse zur Elite im Bezirk gehört. Wären die beiden knappen Fünfsatzniederlagen nicht gewesen, hätte er sich auch locker die Krone aufsetzen können – aber auch sein vierter Platz ist natürlich ein Super Erfolg und qualifiziert ihn für die Bayerischen.

Beiden wünschen wir viel Spaß und Erfolg bei den Bayerischen.

Der Verein ist stolz auf Euch!