Nachdem er im Vorjahr maximal unglücklich – nämlich wegen eines einzigen Satzes – am Titel vorbei geschrammt ist, hat Jannik diesmal – und auch erstmals – zugeschlagen. Zwar fehlten mit Chris und Philipp zwei ebenbürtige Titelanwärter, aber das soll die Leistung und den verdienten Erfolg von Jannik keinesfalls schmälern – denn geschenkt wurde ihm weiß Gott nichts, aber er war auch einfach mal an der Reihe!

Mit Jannik, Tom und Michael waren zwar scheinbar und auf dem Papier die drei Pokalplätze von vornherein vergeben, aber da gab es schon noch den einen oder anderen „Hinterbänkler“, der seine Chance witterte, vielleicht doch noch auf dem Stockerl zu landen.
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