11. Hobby-Turnier: Tobias Kirschner ist doppelter Pokalsieger / Ute Liebermann zum vierten Mal in Folge Damen-Siegerin

Vorstand Jonas konnte diesmal vier Herren, vier Damen und drei Jugendliche im Tüschnitzer MZH begrüßen. Ein Novum: mit Harry Neuhaus (das ist der Bruder der Siegerin, die beide direkt aus dem Ski-Urlaub zum Tüschnitzer Hobby-Turnier fuhren) kam mit dem Anfahrtsweg aus Düsseldorf der – Stand heute – „Rekordreisende“ nach Tüschnitz.

Spaß war Trumpf – und einmal mehr waren die Kleinen die ganz Großen
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TTC 1960 Tüschnitz – SV Walsdorf 8:2

Die Erste revanchierte sich am Freitag eindrucksvoll für die überraschend deutliche 3:7 Niederlage aus dem Hinspiel in Walsdorf und kann somit auch nicht mehr direkt absteigen. Für die Gäste schaut es nach der Niederlage hingegen nicht so gut aus zumal sich Strullendorf II überraschend deutlich mit 8:2 gegen Strullendorf I durchsetzen konnte. Hier darf man sich schon einmal die Frage stellen, warum so ein vereinsinternes Spiel mitten in der Rückrunde angesetzt wird, was die Gäste aus Walsdorf auch zurecht monierten!

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4. Winter-Boule : Frängy I. hat es schon wieder getan!

“ Hey wir woll´n die Eisbär´n seh´n – oo – oo – oo – o – o, denn unser Leben wär so leer ohne Bär´n – wir ham die Eisbär´n so gern“.

Dieser Song der Kultband Puhdys ist auch heute aktueller denn je, denn wer 13 solcher Eisbären bewundern wollte, der konnte das im Januar bei unserem jährlichen Winter-Boule-Turnier tun – beim „Rob“ in Langstodt, auf Bahnen, wie sie die Natur geschaffen hat.
Manch einer meint ja, dass es eine leichte Art von Selbstverstümmelung sei, bei Minusgraden draußen Boule zu spielen – wir meinen: „Nein, das ist schlichtweg BEGEISTERUNG !“

Die dou senn oogedreidn. Amol säh, wer om end nuch lachd…
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TSV Scheßlitz – TTC 1960 Tüschnitz 5:5

Mit einem leistungsgerechten Remis machten beide Mannschaften einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt Bei unbs war Weltenbummler Philipp nach mehreren Wochen wieder an Bord, dafür musste Jannik ersetzt werden. Bei Scheßlitz fehlten der Langzeitverletzte Alexander Wirth-Hau sowie Thomas Rudolph. Nach zwei verlorenen Doppeln und der Einzel Niederlage von Phlipp lagen wir schnell mit 0:3 hinten. Nach 1:4 bzw. 2:5 Rückstand erkämpften wir uns am Ende doch noch einen Punkt.

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